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Beratung

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einige grundlegende Tipps zur Behandlung Ihres Fußbodens vermitteln. Da wir zu einem überwiegenden Teil Parkettfußböden verlegen möchten wir uns dabei auf die Pflege von Holzfußböden konzentrieren.

Holz ist ein Naturprodukt, seine typischen Farb- und Strukturunterschiede erheben jede Parkettdiele zu einem Unikat. Abweichungen von dem im Katalog gezeigten Abbildungen sind meist unvermeidlich. Parkett hat sich bereits seit Jahrhunderten bewährt und zählt heute augfrund seiner optischen und wohnbiologischen Vorzüge zu den beliebtesten Fußböden. Zu den natürlichen Eigenschaften des Holzes gehört die Hygrokopizität, daß heißt Holz passt seinen Feuchtigkeitsgehalt seiner Umgebung an. Diesen Vorgang bezeichnet man als das Arbeiten des Holzes (Quellen und Schwinden). Bei einer Luftfeuchtigkeit über 65% (in den Sommermonaten) und einer Luftfeuchtigkeit unter 40% (in der Heizperiode) kann es daher zu wahrnehmbaren Dimensionänderungen der Parkettelemente kommen (Schwindfugen in der Heizperiode, Schüsselung im Sommer). Ein trockener Estrich und Baufeuchte sind in diesem Zusammen- hang ebenfalls sehr wichtig. Zur Werterhaltung Ihres Parkettbodens achten Sie darauf, daß die Raumtemperatur stets zwischen 20-22°C liegt und die relative Luftfeuchtigkeit bei ca. 55%. Dieses Wohnklima dient nicht nur zur Werterhaltung Ihres Holzfußbodens sondern auch dem Wohlbefinden und der Gesundheit der Bewohner. In der Heizperio de empfehlen wir das Aufstellen eines Luftbefeuchters. Die richtige Pflege der Böden dient ebenfalls der Werterhaltung, Hinweise dazu entnehmen Sie bitte den beiliegenden Pflegeanleitungen oder fordern Sie diese bei uns an. Als Natustoff reagiert Holz auf Tageslicht, indem es sich im Laufe der Zeit verfärbt bzw. nachdunkelt. Diese Veränderung wirkt sich positiv auf das Parkett aus. Seine naturgegebenee Holzfarbe wird dadurch intensiviert und seine natürliche Note vertieft. Die stärksten Farbveränderungen erfolgen meist in den ersten Wochen nach der Verlegung.